Allgemeinere Begriffe

Definitionen

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Der Europäische Emissionshandel (EU-ETS) ist das zentrale klimapolitische Leitinstrument in Europa, um Treibhausgasemissionen von Energie- und Industrieanlagen sowie des innereuropäischen Luftverkehrs kosteneffizient zu reduzieren ... (Umweltbundesamt Dessau-Roßlau WWW 20180807 https://www.dehst.de/DE/Emissionshandel-verstehen/Grundlagen/grundlagen-des-emissionshandels-node.html)

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Das Kyoto-Protokoll sieht auch die Möglichkeit des Emissionshandels auf unternehmerischer Ebene vor. Eine EU-Richtlinie (EHRL) regelt den Start des Emissionshandels für Unternehmen in Europa seit dem 01.01.2005. Die Menge an Emissionsberechtigungen wird zugeteilt und nimmt von Periode zu Periode ab. Unternehmen, die bereits größere Anstrengungen zum Klimaschutz geleistet haben oder sich als besonders innovativ zeigen, können überschüssige Berechtigungen verkaufen. Sie haben eine zusätzliche Einnahmequelle. Reicht dagegen die zugeteilte Menge nicht aus, um die Verpflichtungen zu erfüllen, müssen zusätzliche Anstrengungen unternommen oder Emissionsberechtigungen zugekauft werden. Andernfalls ist eine Strafe zu zahlen. Dadurch erfolgen die Emissionsminderungen dort, wo die Vermeidungskosten am niedrigsten sind (Deutsche Emissionshandelsstelle, Berlin, WWW 20130731 http://www.dehst.de/DE/Serviceseiten/Glossar/glossar_node.html )

Verwendungsangaben

Quellenangaben

Redaktionelle Anmerkungen

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2016-05-06

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