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(EU)Für Eurostat, Waldflächen sind Flächen, die zu über 20 Prozent mit Wald (geschlossene Bestände) bedeckt sind. Dauerwald mit Bäumen, die i.a. mehr als 7 Meter hoch werden und Holz liefern können... (http://ec.europa.eu/agriculture/envir/report/de/lex_de/report.htm 2008-07-141)

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(CH) Art. 1 Begriff des Waldes: ... 1 Die Kantone bestimmen die Werte, ab welchen eine bestockte Fläche als Wald gilt, innerhalb der folgenden Bereiche: a. Fläche mit Einschluss eines zweckmässigen Waldsaumes: 200-800 m2; b. Breite mit Einschluss eines zweckmässigen Waldsaumes: 10-12 m; c. Alter der Bestockung auf Einwuchsflächen: 10-20 Jahre. 2 Erfüllt die Bestockung in besonderem Masse Wohlfahrts- oder Schutzfunktionen, so gilt sie unabhängig von ihrer Fläche, ihrer Breite oder ihrem Alter als Wald. (Der Schweizerische Bundesrat: Verordnung über den Wald - (Waldverordnung, WaV) vom 30. November 1992 (Stand am 1. Januar 2012))

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In der Ökologie, also gemäß der naturwissenschaftlichen Definition wird seit Mitte des 20. Jhts. zwischen Wald(ökosystemen) und Forst(ökosystemen) unterschieden (SCHUBERT 1991). Ein grundsätzlicher Unterschied ist: Forst besteht aus einer Pflanzung (Aufforstung), im Wald gibt es stattdessen die unterschiedlichsten Phasen der Vegetationsentwicklung (Sukzession). Einen Wald kann man also nicht pflanzen, er kann nur aus sich selbst heraus wachsen [...] Durch das Aufforsten, die flächige Anpflanzung von Bäumen, werden mehrere Sukzessionsstadien der Waldentwicklung gewissermaßen überholt und deren spezialisierte Bewohner ausgeschaltet [...] Um die internationalen Ziele und Verpflichtungen zur Bewahrung der biologischen Vielfalt zu erfüllen, ist es daher erforderlich, Wald besser zu schützen als Forste. So müssen Waldökosysteme in der Förderkulisse besser gestellt werden als "Langumtriebsplantagen". Auch brauchen wir zumindest für Naturschutzgebiete ein Aufforstungsverbot (BUND LV NRW Wald versus Forst - Bäume kann man pflanzen, einen Wald nicht WWW20190318 https://www.bund-nrw.de/themen/natur-landwirtschaft/waelder-und-wildnis/hintergruende/wald-versus-forst/)

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Wald im Sinne der BWI ist, unabhängig von den Angaben im Kataster oder ähnlichen Verzeichnissen, jede mit Forstpflanzen bestockte Grundfläche. Als Wald gelten auch kahlgeschlagene oder verlichtete Grundflächen, Waldwege, Waldeinteilungs- und Sicherungsstreifen, Waldblößen und Lichtungen, Waldwiesen, Wildäsungsplätze, Holzlagerplätze, im Wald gelegene Leitungsschneisen, weitere mit dem Wald verbundene und ihm dienende Flächen einschließlich Flächen mit Erholungseinrichtungen, zugewachsene Heiden und Moore, zugewachsene ehemalige Weiden, Almflächen und Hutungen sowie Latschen- und Grünerlenflächen. Heiden, Moore, Weiden, Almflächen und Hutungen gelten als zugewachsen, wenn die natürlich aufgekommene Bestockung ein durchschnittliches Alter von fünf Jahren erreicht hat und wenn mindestens 50% der Fläche bestockt sind. In der Flur oder im bebauten Gebiet gelegene bestockte Flächen unter 1000 m2, Gehölzstreifen unter 10 m Breite und Weihnachtsbaum- und Schmuckreisigkulturen sowie zum Wohnbereich gehörende Parkanlagen sind nicht Wald im Sinne der BWI. Wasserläufe bis 5 m Breite unterbrechen nicht den Zusammenhang einer Waldfläche (Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Durchführung der Bundeswaldinventur II (VwV-BWI II) Vom 17. Juli 2000, S. 11: 5 Traktaufnahme)

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BWaldG PAR2: Wald: (1) Wald im Sinne dieses Gesetzes ist jede mit Forstpflanzen bestockte Grundfläche. Als W. gelten auch kahlgeschlagene oder verlichtete Grundflächen, Waldwege, Waldeinteilungs- und Sicherungsstreifen, Waldblößen und Lichtungen, Waldwiesen, Wildäsungsplätze, Holzlagerplätze sowie weitere mit dem Wald verbundene und ihm dienende Flächen. (2) Kein Wald im Sinne dieses Gesetzes sind 1. Grundflächen auf denen Baumarten mit dem Ziel baldiger Holzentnahme angepflanzt werden und deren Bestände eine Umtriebszeit von nicht länger als 20 Jahren haben Kurzumtriebsplantagen), 2. Flächen mit Baumbestand, die gleichzeitig dem Anbau landwirtschaftlicher Produkte dienen (agroforstliche Nutzung), 3. mit Forstpflanzen bestockte Flächen, die am 6. August 2010 in ... der InVeKoS-Verordnung ..., bezeichneten Flächenidentifizierungssystem als landwirtschaftliche Flächen erfasst sind, solange deren landwirtschaftliche Nutzung andauert und

Verwendungsangaben

Quellenangaben

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