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2013-11-01

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Am 1. November 2013 endete die Jahreskonferenz der Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (CCAMLR) im australischen Hobart, ohne die Einrichtung von neuen Meeresschutzgebieten im Südpolarmeer. Verhandelt wurden Kompromissvorschläge, die deutlich weniger Fläche und Auflagen für die Schutzzonen vorsehen, als ursprünglich gefordert. Im Juli 2013 waren Sonderverhandlungen in Bremerhaven am Widerstand Russlands geschietert. Das vorgeschlagene Gebiet im Rossmeer wurde um 40 Prozent gekürzt: 1,34 Millionen km² wollten USA und Neuseeland noch als Schutzgebiet ausweisen, davon sollten 1,25 Millionen km² auch komplett fischereifrei bleiben. Der überarbeitete gemeinsame Vorschlag von Australien, Frankreich und der EU sah vor, im Osten der Antarktis sieben Zonen zu einem 1,63 Millionen km² großen Netz von Schutzgebieten zusammenzufassen.

en

A meeting of the Commission for the Conservation on Marine Living Resources (CCAMLR) closed on 1 November 2013 in Hobart, and again failed to create the world’s largest marine sanctuary in the vulnerable environment of Antarctica’s Southern Ocean. The two proposals on which CCAMLR failed to agree were a joint US-New Zealand proposal to designate a Ross Sea MPA of 1.34 million km2, including a fully protected area of 1.25 million km2; and a proposal from Australia, France and the European Union that would designate a cluster of seven marine protected areas in East Antarctica, covering about 1.63 million km2.

Änderungsangaben

Exportangabe

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sns
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t3cf45c55_1423cd5e4ca_-58ac
dct:date
2016-11-21