Definitionen

de

Die Dekarbonisierung der Energiesysteme beschreibt den historisch beobachtbaren Trend des Übergangs von kohlenstoffreichen Energiequellen (Biomasse, Kohle) zu weniger kohlenstoffintensiven (Öl und Gas) und zunehmend CO2-emissionsfreien Energieträgern (Solar, Wind, Wasserkraft). Oft besitzen die moderneren Energieträger auch höhere Energiedichten, sind universeller nutzbar (z. B . Strom), sicherer, sauberer und für den Endverbraucher bequemer. (WBGU-Gutachten "Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation", 2011, WWW20160619 http://www.wbgu.de/fileadmin/templates/dateien/veroeffentlichungen/hauptgutachten/jg2011/wbgu_jg2011.pdf)

de

Zunehmende Nutzung kohlenstoffarmer und -freier Energieträger für wirtschaftliches Handeln. (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU): Klimaschutz in Zahlen. Fakten, Trends und Impulse deutscher Klimapolitik. Ausgabe 2019, https://www.bmu.de/publikation/klimaschutz-in-zahlen-2019/)

Alternative Benennungen

de
  • Defossilisierung
  • Dekarbonisierungsstrategie
en
  • decarbonization

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