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Reststoffe: Veralteter Begriff, der aus dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) stammt. Er bezeichnete Stoffe, die in immissionsschutzrechtlich genehmigten Anlagen entstanden sind, die nicht Ziel und Zweck der Produktion waren und verwertet werden konnten. Mit Inkrafttreten des Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrW-/AbfG) ist der Reststoff-Begriff abgeschafft. Dieses Gesetz ändert die entsprechenden Paragraphen des BImSchG. Bisherige Reststoffe fallen seitdem unter die Gruppe der "Abfälle zur Verwertung". (Umweltbundesamt Dessau-Roßlau, 28.03.2012 Raumbezogene Umweltplanung - Glossar der raumbezogenen Umweltplanung http://www.umweltbundesamt.de/rup/glossar.php?stichwort=r www20121029)

de

Reststoffe sind Emissionen fester Abfälle und gehören zu den wichtigen Umweltindikatoren. Zu den festen Reststoffen zählen Abraum, Asche, Klärschlamm, REA-Reststoffe und Produktionsabfälle (UBA Dessau-Roßlau, PROBAS, Glossar, http://www.probas.umweltbundesamt.de/php/glossar.php www20121029) .

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aDisBMS
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2016-05-06

Änderungsangaben

de
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fo
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1990-09-06
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fo
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2012-10-29