Definitionen

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(ABER Streichung des Grünstromprivilegs mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) von 2014) Ein Anlagenbetreiber kann den Strom -nicht subventioniert - durch ein öffentliches Netz leiten und ihn direkt an einen interessierten Abnehmer verkaufen (vgl. § 33a EEG). Dies wird als 'Direktvermarktung' bezeichnet (nach WIKIPEDIA WWW 20130903 http://de.wikipedia.org/wiki/Direktvermarktung_erneuerbarer_Energien)

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... Seit der Streichung des Grünstromprivilegs mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) von 2014 kann Strom aus erneuerbaren Energien, der finanziell über das EEG gefördert wird, aufgrund des sogenannten Doppelvermarktungsverbotes nicht direkt als Grünstrom an den Stromkunden vermarktet werden. Das EEG 2016/17 soll eine regionale Grünstromkennzeichnung ermöglichen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat dafür am 11. März 2016 ein Eckpunktepapier "Regionale Grünstromkennzeichnung" vorgelegt ... (Seite „Regionalstrom“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 14. Juni 2017, 20:16 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Regionalstrom&oldid=166393678 (Abgerufen: 23. Juni 2017, 17:04 UTC)

Alternative Benennungen

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  • Direktvermarktung Elektrizität
  • Direktvermarktung nach EEG
  • Direktvermarktung von Strom
  • Grünstromprivileg
  • Regenerative Energien Direktvermarktung