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Naher Osten bezeichnet im wesentlichen Westasien sowie kleine Teile Nordafrikas, nämlich: Bahrain Kuwait Oman Katar Saudi-Arabien Vereinigte Arabische Emirate (UAE) Jemen Syrien Libanon Israel Palästina Jordanien Ägypten Irak. Historisch bedingt wird manchmal auch die Türkei zum Nahen Osten gezählt, selten auch die arabischen Staaten Afrikas (Mauretanien, Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen, Sudan).

Der Begriff Naher Osten ist von einer europäischen Perspektive geprägt. Die Länder des Nahen Ostens liegen vom „Westen“ her gesehen im „Osten“. Es bestehen weitreichende Überlappungen mit dem Begriff „Vorderasien“, „Orient“ und „Vorderer Orient“ ... Im Deutschen wird zwischen dem Nahen Osten, dem Mittleren Osten (Südasien, Afghanistan und oft auch Iran) und dem Fernen Osten unterschieden. Verwirrung stiftet manchmal, dass die Region im Englischen (Middle East) sowie in vielen nahöstlichen Sprachen als Mittlerer Osten bezeichnet wird, ... (Seite „Naher Osten“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. November 2017, 10:41 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Naher_Osten&oldid=171123226 (Abgerufen: 5. Januar 2018, 15:12 UTC))

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