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(Energierücklaufzeit oder auch Erntefaktor) Die Zeitspanne, die eine Solaranlage benötigt, um soviel Energie zu erzeugen, wie für ihre Herstellung benötigt wurde. Marktübliche thermische Solaranlagen amortisieren sich nach etwa 4 Jahren - ihre geschätzte Lebensdauer liegt zwischen 25 bis 30 Jahren. Die Energierücklaufzeiten von Photovoltaik-Anlagen sind vergleichbar: PV-Anlagen auf der Basis von amorphem Silizium haben laut einer Studie der TU Berlin eine energetische Amortisationszeit von 17 bis 41 Monaten. Kraftwerke, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, können sich nicht energetisch amortisieren, da ständig weitere Brennstoffe verbraucht werden. (Solarserver Internetportal zur Sonnenenergie - Lexikon http://www.solarserver.de/wissen/lexikon/s www20120104)

de

Die energetische Amortisationszeit gibt an, wie lange ein System braucht, um die Energie zu dessen Herstellung wieder hereinzuspielen. Nur wenn die Amortisationszeit kleiner als die Lebensdauer ist, sieht die Bilanz positiv aus (http://emsolar.ee.tu-berlin.de/allgemein/enamort.html)

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