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Definition

de

Zum einen in der Bedeutung des universellen bzw. bes. Völkerrechts die Gesamtheit der Rechtsnormen, die entweder weltweit (UN-Konventionen) oder regional einheitlich (EU-Recht) gültig sind, zum anderen die Gesamtheit der Normen des Rechtsanwendungsrechts, d.h. die staatenübergreifende Anwendung nat. Rechts. Tatsächlich stellt das Völkerrecht nur einen, wenn auch den wichtigsten Teil des I.R. dar. Die anderen Gebiete des I.R. sind das internationale Privatrecht, das internationale Gerichtsverfassungs- und Prozeßrecht, das internationale Strafrecht, das internationale Verwaltungsrecht, das internationale Verkehrsrecht, das internationale Finanz- und Steuerrecht, das internationale Arbeits- und Sozialrecht sowie das internationale Wirtschafts- und Umweltrecht ... (1)

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Quellenangaben

de

GEMETID4430

de

(1) Inhalte aus dem "Kleinen Lexikon der Politik" (Hrsg. Prof.Dr. Dieter Nohlen ISBN 3-406-51062-0) und dem "Lexikon der Politikwissenschaft" (Hrsg. Prof.Dr. Dieter Nohlen und Prof.Dr. Rainer-Olaf Schultze ISBN 3-406-47603-1, C.H.Beck Verlag)

Redaktionelle Anmerkungen

Exportangabe

de
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13616
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2016-05-06

Änderungsangaben

de
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fo
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1990-09-06
de
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fo
dct:modified
2013-01-30