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Definition

de

Traditionell bedient sich die Fischereibiologie der Unterteilung der Fließgewässer der gemäßigten Breiten Europas in Fischregionen, die jeweils durch eine Leitfischart charakterisiert sind, die mit einem typischen Spektrum von Begleitfischarten vergesellschaftet ist. Auf alle Klimazonen und Kontinente anwendbar ist das auf abiotischen Faktoren aufbauende Konzept der Fließgewässerzonierung, welches Bäche (Rhithral) von Flüssen (Potamal) unterscheidet und diese jeweils in drei weitere Zonen aufteilt (ILLIES, 1961). Für mitteleuropäische Gewässer ist diese Benennung allerdings mit der Einteilung nach Fischregionen synonym. (Arbeitshilfe Fischaufstiegsanlagen an Bundeswasserstraßen (AH FAA), Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) und Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG), Version 2.0, 2015)

Verwendungsangabe

de

Unterscheidung nach Bodentypen (Lithorheobiozoenosen - auf Hartboden, Fels, Stein; Psamobiorheozoenosen - auf Sand; Pelorheobiozoenosen - auf Weichboden, Schlammm; Phytorheobiozoenosen - auf dicht von Pflanzen ueberwuchertem Grund) und nach Besiedlung durch Fischarten in der Folge: Quelle, Forellenregion, Aeschenregion, Barbenregion, Kaulbarschregion (Brackwasser-Muendungsgebiet).

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de
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9926
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2016-05-06

Änderungsangaben

de
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Barbara Fock
dct:modified
2017-05-23T12:03:03+00:00
de
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foba
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1990-09-06
de
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foba
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2016-02-25