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Definition

de

Die Flunder ist primär eine marine Fischart, die entlang der gesamten europäischen Küsten verbreitet ist. Sie ist nachtaktiv und gräbt sich tagsüber in Sand, Schlamm oder Schlick ein, sodass nur die Augen herausschauen. Sie frisst im marinen Bereich überwiegend Asseln, Würmer und Weichtiere, im Süßwasser Zuckmücken- und andere Insektenlarven. Zum Laichen wandern Flundern in tiefere Meeresgewässer, wo sie von Januar bis Juni ablaichen. Die erwachsenen Tiere verbleiben anschließend im Salzwasser und kehren nicht in Brackwasser- und Süßwasser-Habitate zurück ... Der Körper der Flunder ist seitlich abgeflacht und asymmetrisch aufgebaut, da beide Augen auf der gleichen Körperseite liegen. Flundern werden 20 bis 30 Zentimeter lang und haben ein durchschnittliches Gewicht von ca. 300 Gramm. In Ausnahmefällen werden sie bis zu 50 Zentimeter lang bei einem Gewicht von zwei bis drei Kilogramm. Eine Flunder kann bis zu 20 Jahre alt werden ... (BfN Pressemitteilung: Die Flunder wird Fisch des Jahres 2017. 11.11.2016 WWW20161111 http://www.bfn.de/0401_pressearchiv_2016.html)

Quellenangaben

Redaktionelle Anmerkungen

Exportangabe

de
sns:source
aDisBMS
sns:thsisn
9842
dct:date
2016-05-06

Änderungsangaben

de
dct:creator
foba
dct:created
1990-09-06
de
dct:creator
foba
dct:modified
2012-09-05
de
dct:creator
Joachim Fock
dct:modified
2016-11-11T15:43:52+01:00